FITNESS, POWERFOOD & SUPERFOOD
Im Zuge der Debatten um Klima- und Umweltschutz sind auch die exotischen Superfoods wieder ins Bewusstsein gerückt.
Die beliebten Powerspender Chiasamen, Goji-Beeren und Quinoa können supereasy mit heimischen und regionalen Zutaten ausgetauscht werden, ohne deshalb fad zu schmecken oder weniger "gesund" zu sein.
Eier von glücklichen Hühnern gehören zu einem Sonntagsfrühstück. Dazu noch frisches Brot, Butter oder Frischkäse. Vielleicht noch etwas geräucherten Lachs, frische Kräuter und frisches Obst.
Wer im Büro auf Fast Food oder Kantinenessen verzichten möchte, muss sich etwas Leckeres mitbringen. Oft scheitert das daran, dass man keine große Lust hat, sich Gedanken zu machen, was man denn vorbereiten könnte.
Weniger Kohlenhydrate zu essen ist inzwischen mehr zu einer Frage des Lifestyles geworden. Und diese Rezepte sind so lecker, dass man gerne und ohne es zu merken oder zu vermissen, auf die meisten „Dickmacher“ verzichtet.
Superfood
Sind Algen unser Superfood der Zukunft?
Algen haben als Superfood ein großes Zukunftspotenzial, da sie umweltfreundlich erzeugt und vielseitig genutzt werden können. Bisher fanden sie vornehmlich in Sushi, Misosuppen und Algensalaten zu uns. Dabei nutzen die Japaner verschiedenen Algenarten seit Jahrtausenden.
GRÜNE SMOOTHIES
Vitaminbomben im Alltag
Nicht nur im angehenden Frühjahr sind diese farbenfrohen Drinks sehr beliebt. Sie gelten als Vitaminbomben und somit als gesund. Sie enthalten dabei jedoch so viele Nährstoffe, dass wir sie besser nicht als Durstlöscher, sondern eher als kleine Zwischenmahlzeit betrachten sollten. Vitamine sind für unsere Gesundheit unerlässlich.
SMOOTHIES
Smoothies, die vitaminreichen Glücksboten aus dem Mixer.
Nicht nur im angehenden Frühjahr sind diese farbenfrohen Drinks sehr beliebt. Sie gelten als Vitaminbomben und somit als gesund.
Sie enthalten jedoch so viele Nährstoffe, dass wir sie besser nicht als Durstlöscher, sondern eher als kleine Zwischenmahlzeit betrachten sollten.
Vitamine sind für unsere Gesundheit unerlässlich. Die vielen enthaltenen Vitamine in einem Smoothie sieht man und schmeckt man nicht, aber jeder Schluck hilft uns dabei, unser Immunsystem zu stärken und unseren Stoffwechsel zu regulieren. Außerdem sind Vitamine auch gut für unsere Nerven.
„Bitter statt süß! Das ist die Devise für einen gesunden Drink."
ZDF, Volle Kanne
SMOOTHIES
Gesunde Fitmacher
This is the text area for this paragraph. To change it, simply click and start typing. Once you've added your content, you can customize its design.
POWERSHAKES
Beeren und Superfood
This is the text area for this paragraph. To change it, simply click and start typing. Once you've added your content, you can customize its design.
Foto: @ Jörn Rynio | GU Smoothies | Küchengötter
REZEPT
Papaya-Kokos-Smoothie
Smoothies, das sind cremige Shakes, zubereitet aus frischem Obst und Gemüse mit der vollen Power von Vitaminen und Mineralstoffen. Die gesunden Drinks sind pure Rohkost! Durch den Mixvorgang können die so aufgeschlossenen Vitalstoffe schnell im Körper aufgenommen werden.
Blaubeeren
Superfood mit wachsender Beliebtheit
Heidelbeeren sind kalorienarme Superfoods und reich an Vitamin C, Vitamin E, Ballaststoffen sowie Polyphenolen – insbesondere Anthocyanen –, die als starke Antioxidantien wirken. Außerdem liefern sie Kalium, Zink, Eisen und Gerbstoffe, die entzündungshemmend wirken und die Verdauung fördern.
Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele
Fitness, Superfoods & Powerfood
Denkt bei Eurem nächsten Einkauf einfach mal daran, zu Leinsamen, Schwarzen Johannisbeeren oder Hirse zu greifen, denn diese haben keine langen Transportwege hinter sich. So bleiben Frische und wertvolle Nährstoffe erhalten.
Foto: © Julia Hoersch, Coco Lang | GU Rezept | Küchengötter
Rezept
Kohlrabisuppe mit Hanfsamen-Topping
Das Topping ist hier das kleine Extra, das aus diesem einfachen Süppchen etwas Besonderes macht: Es sorgt für mehr Textur, tollen Geschmack und schöne Optik.
Smoothies – die gesunden Fitmacher
Frisches Obst und Gemüse können wunderbar zu leckeren, farbenfrohen Drinks gemixt werden. Möhren zum Beispiel enthalten reichlich Beta-Carotin, das für Augen, Haut und Haare gut ist. In Rote Beten steckt neben Folsäure auch viel Vitamin A. Um das leichter aufnehmen zu können, braucht unser Körper jedoch Vitamin C. Apfel, Orange und Ananas sind also ideale Partner für einen leckeren Rote Bete Smoothie!
Echte Gute-Laune-Smoothies - und daher bestens für die Morgenmuffel unter uns geeignet - sind die orangefarbenen. Orange ist eine warme Farbe und sie steht für Aktivität, Geselligkeit, Kommunikation und Kreativität.
Mit der Frucht werden zudem auch Gesundheit und Wohlbefinden assoziiert. Schließlich ist eine Orange ein guter Vitamin C-Lieferant. Wer einen Mixer oder Entsafter zu Hause hat, kann sofort loslegen und sich seine tägliche Dosis an Vitaminen und Mineralstoffen zubereiten. Das macht Spaß, schmeckt und macht vor allem auch irgendwie glücklich.
„Artischocken, Chicorée, Radicchio, Rucola & Co. sind nicht nur lecker, sie enthalten auch Bitterstoffe, die das Immunsystem aktivieren und sogar Anti-Aging-Wirkung haben.“ – ZDF, Volle Kanne

Je nach verwendeten Zutaten kann man sich seinen persönlichen Wohlfühl-Drink zusammenstellen. Da wäre einmal ein Smoothie mit Spargel und Löwenzahnblättern. Spargel regt die Darmflora an und die Bitterstoffe der jungen Löwenzahnblätter verstärken den Detox-Effekt.
Mit einem Gurken-Smoothie kann man wunderbar Heißhungerattacken widerstehen. Die Gurke wirkt gegen eine Übersäuerung im Magen und Avocado sorgt für das nötige Sättigungsgefühl. Selbstverständlich gehören in so einen Drink noch Kräuter wie Dill oder Vogelmiere und Gewürze für den guten Geschmack.
Wer sich schlapp fühlt, dem hilft Chili sofort wieder auf die Beine. Mit Ananas, Spinat und Kohlrabiblättern zaubert man sich im Handumdrehen ein Glas voll gesunder Power.

Gesunde Alternative im Alltag
Smoothies sind die gesunde Antwort auf Diätdrinks und Nahrungsergänzungsmittel
Sie sind lecker, schnell und einfach zubereitet und sollen für den Glückskick während des Tages sorgen. Sie geben uns verloren gegangene Power zurück und mit den richtigen Zutaten im Mixer entgiften sie angeblich auch noch unseren Körper.
Eines sind die Drinks auf jeden Fall: lecker
Und unbenommen kann es nicht schaden, diese frischen Getränke öfter einmal zuzubereiten, denn das geht ganz einfach. Selbst im Büro braucht man lediglich frisches Obst und Gemüse (Bio-Qualität natürlich!) und einen Mixer, um sich schnell einen Smoothie zu machen. Hierbei wird in einschlägigen Foren zu einem Hochleistungsmixer geraten, wenn man nicht nur Obst, sondern vor allem, die wesentlich gesünderen Grünen Smoothies zubereiten will. Selbstverständlich kann man sich den Smoothie fürs Büro bereits am Morgen zu Hause mixen und, am besten in einem Thermosbecher, mit zur Arbeit nehmen.
Die fröhlichen Farben machen Lust auf Gesundes
Mixt drauf los, was das Zeug hält. Von fruchtig bis exotisch, ausgefallen und cremig. So beginnt jeder Tag mit einer neuen Smoothie-Variante. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
Superfood Blaubeeren
Heidelbeere: Blau, aromatisch und vielseitig
Heidelbeeren – häufig auch Blaubeeren genannt – haben in Deutschland von Juni bis September Saison. Frisch geerntet sind sie besonders aromatisch, allerdings selbst im Kühlschrank nur etwa eine Woche haltbar. Hier erfahren Sie Wissenswertes zu Nährstoffen, Herkunft und Verwendung der beliebten Beeren.
Nährstoffe und Wirkung
Heidelbeeren bestehen zu einem großen Teil aus Wasser und sind dadurch kalorienarm. Sie liefern reichlich Provitamin A, das im Körper in Vitamin A umgewandelt wird und eine wichtige Rolle für die Sehkraft spielt. Außerdem enthalten sie nennenswerte Mengen an Vitamin C und Vitamin E. Beide Vitamine tragen dazu bei, Zellen vor Schäden zu schützen, während Vitamin C zusätzlich für den Aufbau von Bindegewebe bedeutsam ist.
Die intensive blaue Farbe verdanken die Früchte sogenannten Anthocyanen. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken antioxidativ und unterstützen ebenfalls den Zellschutz. Frische Beeren können leicht abführend wirken, getrocknete Heidelbeeren hingegen werden traditionell bei Durchfallerkrankungen eingesetzt.
Herkunft und Anbau
Die Vaccinium myrtillus – auch als Echte Heidelbeere bekannt – ist in den gemäßigten und nördlichen Regionen Europas und Asiens heimisch und gilt seit Langem als Heilpflanze. Ihre Verwandte, die Kulturheidelbeere Vaccinium corymbosum, stammt ursprünglich aus Nordamerika. Heute wird sie unter anderem in den USA, Kanada, Chile, Australien, Neuseeland und Mitteleuropa angebaut.
Im heimischen Garten findet sich meist die Kulturheidelbeere. Ihre Früchte besitzen zwar die typische blaue Schale, das Fruchtfleisch ist jedoch hell. Sie können so groß wie Kirschen werden und übertreffen damit die kleineren Früchte der Wildform. Geschmacklich sind sie meist milder, während die Echte Heidelbeere ein intensiveres Aroma bietet. Die Sträucher der Kulturheidelbeere erreichen eine Höhe von bis zu zwei Metern.
Saison und Lagerung
In Mitteleuropa reifen Heidelbeeren im Sommer. Während dieser Zeit sind heimische Früchte in Supermärkten und auf Wochenmärkten erhältlich. Schon ab April kommen erste Beeren aus Südeuropa in den Handel, im Winter stammen Importwaren häufig aus Ländern der Südhalbkugel.
Frische Heidelbeeren sollten möglichst zeitnah verzehrt werden. Kulturheidelbeeren sind in der Regel etwas länger haltbar als Wildheidelbeeren und können im Kühlschrank bis zu einer Woche aufbewahrt werden.
Köstliche Powershakes mit Beeren und Früchten
„Flüssiges für unterwegs oder Wellness-Programm für zu Hause – Smoothies können alles sein. Sie sind nicht nur gesund, sondern auch unvergleichlich lecker. Der Energieschub aus dem Glas ist superschnell gemixt und sorgt für den kleinen Glücksmoment zwischendurch. Vitamine haben nie besser geschmeckt! In der vorgestellten Vitaminbombe kann man sich auf ganz viel Geschmack einstellen! Hier verbinden sich exotische Früchte mit dem Kräuterklassiker Petersilie zu einem nahrhaften Shake, der, nicht nur wegen seiner fröhlichen Farbe, schon beim Trinken glücklich macht.“ Aus dem Buch: Smoothies. Obst - Power im Glas
Foto: © Philipp Rathmer | GU Grill den Henssler - Das Finale | Küchengötter
Rezept
Quinoa LA-Style mit Superfood-Gemüse
Steffen Henssler kombiniert Kürbis, Süßkartoffel, Grünkohl, Avocado und Mango zu einem sensationellen Salat – Superfood in einer seiner feinsten Verarbeitung.
Superfood aus der Region oder aus fernen Ländern
Maca, Kañiwa, Quinoa oder doch lieber Hirse, Blaubeeren und Sellerie?
Im Zuge der Debatten um Klima- und Umweltschutz sind auch die exotischen Superfoods wieder ins Bewusstsein gerückt. Die beliebten Powerspender Chiasamen, Goji-Beeren und Quinoa können nämlich supereasy mit heimischen und regionalen Zutaten ausgetauscht werden, ohne deshalb fad zu schmecken oder weniger "gesund" zu sein.
Denkt bei Eurem nächsten Einkauf einfach mal daran, zu Leinsamen, Schwarzen Johannisbeeren oder Hirse zu greifen, denn diese haben keine langen Transportwege hinter sich. So bleiben Frische und wertvolle Nährstoffe erhalten. Wer sich dafür interessiert, mit welchen heimischen Früchten und Samen die exotischen Superfoods ersetzte werden können, findet hier entsprechende Anregungen:
Maca oder Sellerie?
Die Maca-Pflanze oder Peru Ginseng ist in den peruanischen Regionen Moquegua sowie Puno beheimatet. Sie wird in den Höhenlagen seit rund 2000 Jahren angebaut und als Nahrungs- und Heilpflanze verwendet. Die süßlich schmeckenden Knollen werden gegessen. Sie können langsam gebacken werden oder nach dem Trocknen gekocht und zu einem süßen, aromatischen Brei verarbeitet werden, der in Südamerika mazamorra genannt wird. Der Nährwert getrockneter Maca-Knollen ist hoch, vergleichbar mit dem von Mais, Reis und Weizen. Ihre Knolle wird auch als natürliches Aphrodisiakum eingesetzt. In Europa findet man sie meist als Pulver. Wusstet Ihr, dass Sellerie eine prima regionale Alternative darstellen kann?
Kañiwa, Quinoa oder Hirse?
Kañiwa enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe, ist reich an Kohlenhydraten und eignet sich ideal als Energiespender für Sportler. Das Pseudogetreide stammt aus der Andenregion und wird dort seit Jahrtausenden im Altiplano angebaut Es enthält sechs Mal so viel Eisen wie Quinoa und ist im Gegensatz zu den populären Samen satoninfrei. Ihr Geschmack ist leicht süß und nussig. Zudem ist Kañiwa wie Quinoa glutenfrei.
Quinoa wird hauptsächlich in Ecuador, Peru und Bolivien angebaut und trägt nicht ohne Grund den Beinamen „Gold der Inka“. Besonders in Bezug auf seinen Protein- und Mineralstoffreichtum können heimische Alternativen nur schwer mithalten.
Quinoa enthält alle neun essentiellen Aminosäuren und liefert damit ein besonders hochwertiges pflanzliches Eiweiß. Darüber hinaus ist es reich an Kalzium, Eisen, Vitamin B2 und Vitamin E sowie an wichtigen Spurenelementen wie Magnesium, Mangan und Kupfer.
Botanisch betrachtet ist Quinoa kein Getreide, sondern gehört zu den Gänsefußgewächsen – ebenso wie Rote Bete und Spinat – und ist daher von Natur aus glutenfrei. Wer dennoch eine regionale Alternative bevorzugt, kann beispielsweise auf Hirse zurückgreifen, auch wenn sie in puncto Nährstoffdichte nicht ganz an Quinoa heranreicht.
Zwar ist Hirse ursprünglich nicht in unseren Breiten heimisch, sie hat sich jedoch inzwischen gut an das hiesige Klima angepasst und wird zunehmend – auch in Bio-Qualität – angebaut.
Sie zeichnet sich besonders durch ihren hohen Gehalt an Silizium, Eisen und Magnesium aus. Wie Quinoa ist auch Hirse von Natur aus glutenfrei und somit eine gute Alternative für Menschen mit Glutenunverträglichkeit. Mit einem Eiweißanteil von rund 10 Prozent liefert sie zudem eine beachtliche Menge pflanzlichen Proteins. Darüber hinaus enthält sie Vitamin E, Provitamin A sowie verschiedene B-Vitamine und trägt damit zu einer ausgewogenen Ernährung bei.
Chia-Samen oder Leinsamen?
Die schwarzen, gelegentlich auch weißen Samen aus Mittel- und Südamerika dienten bereits den Maya als wichtiges Grundnahrungsmittel. Besonders bemerkenswert ist ihre ausgewogene und nährstoffreiche Zusammensetzung: Chiasamen liefern reichlich Proteine und ungesättigte Fettsäuren, darunter in besonders hoher Konzentration Omega-3-Fettsäuren. Zudem enthalten sie zahlreiche Antioxidantien und sind reich an Ballaststoffen. Auch ihr Gehalt an wertvollen Mineralstoffen wie Eisen, Kalzium und Magnesium ist beachtlich. Dank ihrer stark quellenden Eigenschaften lassen sie sich vielseitig in unterschiedlichsten Rezepten einsetzen.
Die heimische Alternative zu Chiasamen ist der Leinsamen. Schon preislich überzeugt er deutlich: Für ein Kilogramm zahlt man in der Regel nur etwa ein Viertel dessen, was für Chiasamen fällig wird. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Leinsaat auch inhaltlich problemlos mithalten kann.
Sowohl ihr Protein- als auch ihr Omega-3-Gehalt sind ebenfalls sehr hoch. Auch in Bezug auf die Quelleigenschaften zeigen sich kaum Unterschiede. Allerdings sollte Leinsamen vor dem Verzehr geschrotet werden, damit der Körper die enthaltenen Nährstoffe optimal aufnehmen kann. Am besten wird er frisch zu Hause mit einer Mühle zerkleinert – so lässt sich die volle Kraft der Samen nutzen.
Goji-Beeren oder Schwarze Johannisbeeren?
Goji-Beeren werden mancherorts als „Wunderfrüchtchen“ bezeichnet – und ein Blick auf ihre Inhaltsstoffe zeigt, warum. Die kleinen, leuchtend roten Beeren stammen überwiegend aus asiatischen Regionen wie Tibet und China.
Sie enthalten alle essentiellen Aminosäuren und liefern damit hochwertiges pflanzliches Protein. Zudem zeichnen sie sich durch einen besonders hohen Gehalt an Vitamin A aus. Auch die Vitamine C, E und verschiedene B-Vitamine sind reichlich vorhanden. Darüber hinaus liefern Goji-Beeren viel Eisen sowie wertvolle Antioxidantien wie Lutein und Zeaxanthin, die unter anderem eine wichtige Rolle für den Zellschutz spielen.
Die schwarze Johannisbeere steht der Goji-Beere in kaum etwas nach und überzeugt ebenfalls mit einer Vielzahl gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe. Besonders hervorzuheben ist ihr sehr hoher Vitamin-C-Gehalt: Mit rund 177 mg pro 100 g zählt sie zu den besonders Vitamin-C-reichen Früchten. Auch ihr Ballaststoffanteil ist beachtlich, und ähnlich verhält es sich mit dem Gehalt an Vitamin A.
Ein weiterer Pluspunkt: Die Schwarze Johannisbeere ist in Mitteleuropa heimisch und somit eine regionale, gut verfügbare Alternative.
Kichererbsen oder Erbsen?
Kichererbsen werden vor allem in Indien, Pakistan und Myanmar (ehemals Burma), aber auch im Mittelmeerraum angebaut. Sie zählen zu den Hülsenfrüchten und sind aus der orientalischen Küche nicht wegzudenken. Beliebte Gerichte sind beispielsweise Falafel – frittierte Kichererbsenbällchen – sowie Hummus, ein cremiges Kichererbsenmus.
Ernährungsphysiologisch überzeugen Kichererbsen durch ihren hohen Eiweiß- und Eisengehalt. Zudem sind sie reich an Vitamin A, E, B1 und B6 sowie an Folsäure. Auch Zink, Mangan und Ballaststoffe sind in nennenswerten Mengen enthalten. Darüber hinaus liefern sie wertvolle Antioxidantien wie Flavonoide und Phenolsäuren.
Die bei uns heimische grüne Erbse steht der orientalischen Kichererbse in kaum etwas nach. Ebenfalls eine Hülsenfrucht, enthält sie mit knapp 10 Prozent Protein eine beachtliche Menge pflanzlichen Eiweißes. Hinzu kommen nennenswerte Anteile an Kalzium, Magnesium und Phosphor. Auch Eisen, Zink, Mangan und Kupfer finden sich in der kleinen grünen Hülsenfrucht und machen sie zu einer regionalen, nährstoffreichen Alternative.
Amaranth oder Dinkel?
Amaranth wird zuweilen als „Powerkorn“ bezeichnet. Angebaut wird dieses Pseudogetreide vor allem in Mittel- und Südamerika, findet jedoch zunehmend auch in Europa Verbreitung. Besonders hervorzuheben sind sein hoher Protein- und Fettgehalt sowie seine gute Nährstoffdichte. Amaranth liefert essentielle Fettsäuren wie Omega-3 und Omega-6, enthält alle essentiellen Aminosäuren mit hoher biologischer Wertigkeit und zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Magnesium, Kalzium, Zink und Eisen aus. Zudem ist Amaranth von Natur aus glutenfrei.
Dinkel hingegen erlebt seit einigen Jahren einen regelrechten Aufschwung bei all jenen, die dem in Verruf geratenen Weizen eine Alternative vorziehen. Da Dinkel als robustes Getreide gilt und keinen Kunstdünger verträgt, eignet er sich besonders gut für den Bio-Anbau. Entscheidend ist jedoch, Vollkorn-Dinkel zu verwenden, um auch von den wertvollen Inhaltsstoffen der Randschichten zu profitieren.
Dinkel ist reich an Eisen, Magnesium sowie Spurenelementen wie Zink, Mangan und Kupfer. Mit einem Eiweißanteil von rund 10 Prozent enthält er – mit Ausnahme von Lysin – alle essentiellen Aminosäuren in ausreichender Menge. Als echtes Getreide enthält Dinkel allerdings Gluten.
Süßkartoffeln oder Kartoffeln?
Süßkartoffeln stammen ursprünglich aus Südamerika und bevorzugen ein tropisches Klima. Umso überraschender ist es, dass sie auch im Burgenland angebaut werden – allerdings meist nur für kurze Zeit, danach kommen sie wieder aus weiter Entfernung. Botanisch gehört die Süßkartoffel zu einer anderen Pflanzenfamilie als unsere heimische (bzw. schon lange importierte) Kartoffel.
Ernährungsphysiologisch überzeugt die Süßkartoffel durch den blutzuckersenkenden Wirkstoff Caiapo, einen hohen Gehalt an Antioxidantien sowie viele Ballaststoffe. Außerdem liefert sie reichlich Vitamine wie C, B2, B6 und E sowie Biotin, und enthält wertvolle Mineralstoffe wie Mangan, Folat, Kupfer und Eisen.
Unsere heimische Kartoffel ist ebenfalls ein nährstoffreicher Alleskönner. Sie liefert eine ausgewogene Eiweißzusammensetzung, die der Körper gut aufnehmen kann – besonders effektiv in Kombination mit Ei, um die biologische Wertigkeit zu erhöhen. Etwas kritisch ist jedoch der hohe glykämische Index, der den Blutzuckerspiegel stärker beeinflussen kann als die Süßkartoffel. Dem lässt sich entgegenwirken, indem die Kartoffeln bissfest gekocht werden und – bei jungen Kartoffeln – die Schale mitverzehrt wird.
Quality time: Mit einem gesunden Frühstück richtig in den Tag starten
Mit einem gesunden Frühstück starten wir mit Power in den Tag!
Zunächst einmal möchte ich an dieser Stelle mit dem Vorurteil aufräumen, dass man nicht täglich Eier essen sollte. Den Eiern wurde in den 70ern nachgesagt, für einen erhöhten Cholesterinspiegel im Blut verantwortlich zu sein. Dies ist inzwischen widerlegt. Das Hühnerei ist viel besser als sein Ruf. Vorsichtig müssen nur Menschen mit Diabetes sein, die auf tierische Fette weitgehend verzichten und beim Genuss von Eiern kürzertreten sollten. Grundsätzlich gilt, nur wer weiß, wie es gesundheitlich um einen bestellt ist, kann alles mit Genuss essen. Wann war Ihr letzter Check-up? Wer aber keine Probleme mit seinen Blutfettwerten hat und nicht unter Diabetes leidet, kann, nicht nur an Ostern, beherzt ins gekochte Ei beißen. Der Gesundheit tut dies dann keinen Abbruch – eher im Gegenteil - Eier enthalten wertvolle Vitamine, aber auch Mineralstoffe wie Kalium und Kalzium, dazu kommen Spurenelemente wie Jod.
Diejenigen, die das Glück haben, einen Landwirt vor Ort zu kennen, der glückliche Hühner hält und diese Eier verkauft, werden sowieso keine anderen mehr essen wollen, denn diese schmecken einfach am allerbesten! Alle anderen, die keine Möglichkeit haben, in einem Hofladen frische Produkte zu besorgen, sollten wenigstens darauf achten, nur Bio-Eier zu kaufen.
Ist es nicht so, Eier zum Frühstück schmecken Groß und Klein, ob als Rührei, Omelette, Spiegelei oder hart gekocht? Dazu gehören nur noch frisches Brot und leckerer, selbst verfeinerter Frischkäse. An Sonn- und Feiertagen haben wir die Zeit, um ausgiebig zu frühstücken oder zu brunchen. Alles kann in Ruhe vorbereitet und genossen werden. Köstliche Frühstücksrezepte findet man viele in meinem Onlinemagazin. Wie beispielsweise im Kapitel "Brunch" für „Eier-Benedict“, die mit krossem Speck und geräuchertem Lachs serviert werden.
Power-Frühstücksideen mit Ei
Power-Frühstücksideen mit Frischkäse
Power-Frühstücksideen mit Overnight-Oats
Für alle, die am Morgen keine Zeit haben, sich um ein ausgewogenes und gesundes Frühstück zu kümmern, sind Overnights ideal!
Bring Schwung in Deinen Büroalltag!
Wer im Büro auf Fast Food oder Kantinenessen verzichten möchte, muss sich etwas Leckeres mitbringen. Oft scheitert das daran, dass man keine große Lust hat, sich Gedanken zu machen, was man denn vorbereiten könnte. Hier ein gesunder Tipp aus der Thai-Küche: Glasnudelsalat mit pikanter Erdnusssauce. Das ist schnell am Vorabend zubereitet und der richtige Vitamin- und Powerkick im Arbeitsalltag! In dem Buch „ Superfoods für Unterwegs. Powerfood goes Fast Food - gesunde Rezepte für Berufstätige“ werden viele weitere leckere Ideen vorgestellt, um sich noch mehr auf die Mittagspausen zu freuen.
Superfood: Algen
Sind die Urpflanzen das Superfood der Zukunft? Algen haben als Superfood ein großes Zukunftspotenzial, da sie umweltfreundlich erzeugt und vielseitig genutzt werden können. Bisher fanden sie vornehmlich in Sushi, Misosuppen und Algensalaten zu uns. Dabei nutzen die Japaner verschiedenen Algenarten seit Jahrtausenden. Uns sind aus der japanischen Küche vor allem Kombu, Wakame und Nori bekannt.
Durch den veganen Ernährungstrend folgten Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform oder Pulver aus Algen auf den Markt. Hier fallen Namen wie Spirulina und Chlorella. Algen enthalten viele Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Allerdings enthalten getrocknete Algen auch einen hohen Jodanteil und sollten von Menschen mit Schilddrüsenproblemen nach Absprache mit ihrem Arzt nur mit Vorsicht genossen werden. Lesen Sie hier die Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung. .
Doch wie kann man die kalorienarmen Algen mehr Menschen in der Küche schmackhaft machen? Bringen sie doch das gewisse maritime Etwas in unsere Speisen und eröffnet uns neue kulinarische Perspektiven. Algen würzen und schmecken in Pasta, Omelettes, Suppen, Salaten und Snacks. Kaufen kann man sie getrocknet oder eingefroren vor allem in Asiamärkten und Bioläden sowie in den Asia-Regalen gut sortierter Supermärkte.
Glasnudel-Algen-Salat mit Ingwer-Sesam-Dressing
vegan | Foto: © Monika Schürle, Maria Grossmann | GU Salate zum Sattessen | Küchengötter
Superfood: Avocado – Fluch und Segen?
Ist die Avocado ein Klimakiller?
Die Avocado erfreut sich seit Jahren einer steigenden Beliebtheit, doch das hat gravierende negative Folgen in den Anbauländern. Die Avocadoplantagen wachsen immer schneller und sie brauchen immer mehr Fläche, dafür wird großflächig Wald vernichtet. Der Einsatz von Pestiziden in den Monokulturen verschmutzt das Trinkwasser. Hinzu kommt, dass der Anbau immens viel Wasser benötigt. Es heißt, dass für ein Kilo Avocado rund 600 Liter Wasser benötigt werden. In den Anbauländern Chile, Mexiko, Israel und Südafrika führt dies zu erheblichen Umweltproblemen. Doch ein Ende des Avocadobooms ist nicht abzusehen. Und solange das so bleibt, werden Plantagenbesitzer ihre Gewinne weiter abschöpfen wollen. Die in Deutschland erhältlichen Avocados stammen mehrheitlich aus Peru, Chile, Mexiko und auch aus Südafrika.
Die Avocado ist wichtiger Bestandteil der veganen Küche
Aus botanischer Sicht ist die Avocadofrucht eine Beere. In historischen Quellen finden wir auch Bezeichnungen wie Butterfrucht, Alligatorbirne oder Avocadobirne. Die Avocado ist eine gesunde, pflanzliche Eiweiß- und Fettquelle. Die grüne Frucht schmeckt sehr gut und enthält darüber hinaus viele ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe. Das importierte Superfood eignet sich gut für die Low Carb-Ernährung. Aus dem cremigen Fruchtfleisch können Dips, Salate, Smoothies, Snacks und sogar Desserts zubereitet werden.
Superfood: Hanf
Eine (fast) vergessene Kulturpflanze kommt zu neuen Ehren
HANF: LEBENS- UND HEILMITTEL. „Legalize Himbeereis“, war ein den Achtzigern eine oft gebrauchte Floskel unter den Spontis. Damals ging es der Szene um die Legalisierung von Marihuana. Und seitdem wird in Deutschland darüber kontrovers diskutiert. Heute, 20 Jahre später, erlebt die Pflanze eine Renaissance – vor allem als Arzneimittel. Aber auch als Lieferant für die Textilindustrie wird die Pflanze wieder interessanter. Hanf, Nessel und Flachs waren lange Zeit die wichtigsten Faserpflanzen Europas. Doch Baumwolle hatte ihn schnell verdrängt, dabei war die erste Levis Jeans 1870 noch aus Hanffasern.
Vor 250 Jahren war der Hanfanbau in Deutschland üblich. Die Pflanzen sind anspruchslos und benötigen im Vergleich zur Baumwolle viel weniger Wasser im Anbau. Selbst auf Pestizide und Dünger kann verzichtet werden, da Hanf so schnell wächst, dass andere Gewächse auf dem Feld keine Chance haben. In der heutigen Zeit besinnt man sich wieder auf umweltfreundlichere, nachhaltigere Anbaumethoden. Zudem besitzen Textilien aus Hanf bessere Produkteigenschaften gegenüber denen aus Baumwolle.
Die heutigen Faserhanfsorten (nicht zu verwechseln mit dem Hanf für die Drogen-Produktion) weisen mit weniger als 0,2 Prozent einen niedrigeren THC-Gehalt auf, wie in der EU vorgeschrieben. Weiterer Pluspunkt: Alle Teile der Pflanze können sinnvoll verarbeitet werden. Auf der Webseite der Verbraucherzentrale kann nachgelesen werden: „Hanfhaltige Lebensmittel sind im Trend und erobern die Regale von Super- und Getränkemärkten, Bio-Läden und Internet-Shops. Angeboten werden Hanfblätter-Tee, Hanfsamen, Hanföl, Hanfmehl, Hanf-Protein-Pulver und Hanfgetränke wie Bier oder Limonade.“ Die Hanfsamen enthalten hochwertige Fette, Protein, Vitamine sowie Ballast- und Mineralstoffe. Der Proteinanteil liegt je nach Produkt zwischen 20 und 35 Prozent. Die Samen enthalten kein THC, sind daher beim Verzehr unbedenklich.
Hanfsamen
In Hanfsamen und -öl sind hochwirksame Antioxidantien und die seltene Gamma-Linolensäure enthaltenen. Außerdem eine ausreichende Menge an gesundheitsfördernden Omega-3-Fettsäuren, Calcium, Kalium, Magnesium, Schwefel und Eisen sowie die Vitamine A, B, C, D und E. Die Samen kann man nicht nur über das tägliche Müsli streuen, sondern auch zum Kochen oder Backen einsetzen. Wie wäre es mit einer raffinierten Beilage aus jungen Möhren und geschälten Hanfsamen? Oder mit den gefüllten Kürbissen aus dem Ofen mit ihrer Käse-Hanf-Kruste?
Gesundes Powerfood
Overnight-Oats, Müsliriegel und allerlei Smoothies werden seit Jahren als Beispiele für eine gesunde Ernährung ins Feld geführt. Die wertvollen Inhaltsstoffe liefern dabei: geschrotete Leinsamen, geschälte Hanfsamen, Haferflocken, Chia-Samen und eine ganze Reihe weiterer sogenannter Superfoods, wie Goji-Beeren. Sie sollen unseren Energie- und Vitaminbedarf auf gesunde Weise decken.
Goji-Beeren, Chia-Samen oder Matcha-Pulver gehören bei Müsli, Smoothie & Co. inzwischen zu den beliebtesten Zutaten. Da man seit einiger Zeit den aus Südamerika importierten Superfoods kritisch gegenüber steht, sollten heimische Produkte eine wichtigere Rolle spielen. Denn in ihnen stecken ebenso viele wertvolle Inhaltsstoffe, gesunde Fette, Proteine, Ballaststoffe und Mineralien.
Wer auf weit gereiste Goji-Beeren verzichten möchte, kann auf Schwarze Johannisbeeren oder Brombeeren zurückgreifen. Sauerkirschen und Heidelbeeren sind eine gute Alternative zu den Acai-Beeren aus dem Regenwald. Und Leinsamen ersetzen mühelos Chia-Samen. Man muss sich nur umschauen. Wir haben eine bunte Auswahl an regionalem Superfood. Dieses sind nicht nur frischer und vitaminreicher als die meist getrockneten Exoten aus fernen Ländern, sie schonen auch den Geldbeutel und die Umwelt immens.
Superfood Jackfruit: Lecker, vielseitig und gesund
VEGAN KOCHEN MIT DEM NEUEN STAR AUS DEN TROPEN. Kennt Ihr schon die Jackfrucht? Die bis zu 15 Kilogramm schweren Tropenfrüchte mit ihrer genarbten, grüngelben Schale erobern langsam aber sicher einen Platz in unseren Obstschüsseln und Tellern. Ihr Erfolgsgeheimnis könnte an ihrem süßen Geschmack liegen, der bei reifen Früchten an einen Mix aus Mango, Ananas und Banane erinnert. Die Jackfrucht hat viele gesunde Inhaltsstoffe, wie B-Vitamine, Calcium, Eisen und Magnesium zu bieten. Ihre Zubereitung ist selbst für Kochanfänger kinderleicht. Als Zutat für Gulasch, Pulled Jackfruit Burger, Frikassee, Ragout oder Curry ist das Fruchtfleisch einer unreifen Frucht bestens geeignet. Es erinnert in seiner Konsistenz an Hühnchenfleisch. In Salzlake eingelegt kommt ihr Geschmack eher an milde Artischocken heran.
Nicht nur auf Sri Lanka, sondern auch in Indonesien und Thailand gehört die Jackfrucht zu den Grundnahrungsmitteln. Allerdings wird sie dort vor allem süß und reif gegessen. Als Fleischersatz in der vegetarischen und veganen Küche ist es wichtig, die Früchte unreif zu ernten. Dann hat sie die Textur von Hühnerfleisch und lässt sich gut für herzhafte Gerichte verwenden. Leider ist die Ökobilanz der Früchte aufgrund der langen Transportwege nicht optimal, daher ist es besser, sie nicht regelmäßig zu essen. Als tagtäglicher Fleischersatz sind heimische Produkte wie Lupinen oder Soja die geeignetere Wahl. Für etwas Abwechslung jedoch kann man bedenkenlos auf Jackfruchtprodukte zurückgreifen. Immerhin wird bei der Jackfrucht bisher auf Gentechnik verzichtet.
Im Biohandel findet man das Fruchtfleisch unreifer Jackfrüchte – vakuumiert oder in Dosen. Es schmeckt neutral, ist bereits vorgekocht und bereit für einen kreativen, fleischlosen Einsatz in der Küche. Gulasch, Currys, Frikadellen oder Burger – mit Jackfrucht wird daraus eine leckere Alternative. Für weniger Arbeit zu Hause gibt es bereits fertige Pulled Jack-fruits Produkte im Handel, die nur noch in der Pfanne erhitzt werden müssen.
Mein Tipp: Mit herzhaften Gewürzen und veganer BBQ-Sauce wird aus der Jackfrucht eine schmackhafte vegane Alternative für das beliebte Pulled Pork. Die in BBQ-Sauce marinierte Frucht kann auch einfach in der Pfanne angebraten und zu Tortillachips serviert werden. Sie wird so zum köstlichen Dip auf der nächsten Party.
Kurz gewokt mit Superfoods!
„Dieses schnelle Wokgericht wird mit Garam Masala gewürzt. Perfekt für Liebhaber der asiatischen Küche, die es aber nicht so scharf mögen. Das Tolle an den Rezepten im Buch: Es werden nicht nur exotische Newcomer verwendet, sondern auch heimische Superfoods, von deren Power-Inhalten wir häufig gar nichts ahnen. Denn wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Grünkohl, Blaubeeren oder Meerrettich von Natur aus einfach super sind? Dieser Zutatenmix macht die Superfood-Küche besonders alltagstauglich und hält nicht nur Kopf und Körper, sondern auch den Geldbeutel fit.“
Sojabohnensprossen aus dem Wok
vegan | Foto: © Monika Schürle und Maria Grossmann | GU Kochen mit Superfoods | Küchengötter
ASIEN-SPEZIAL
Schnelle Gerichte aus dem Wok
Im Wok wird gebraten, gedünstet, frittiert, geschmort, gekocht, blanchiert, geräuchert, geröstet und gedämpft. Beim „Pfannenrühren“ werden die Zutaten unter ständiger Bewegung kurz angebraten und schnell gegart. Einfach, schnell & lecker!




















































