LIEBE GEHT DURCH DEN MAGEN
Nicht nur am Valentinstag!

REZEPT: Karotten-Ingwer-Suppe | Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele
Liebe geht durch den Magen. Nicht nur am Valentinstag! Deshalb sollten wir dem Kochen und dem gemeinsamen Genuss wieder einen viel höheren Stellenwert einräumen.
Dinner for you: Mit Liebe gekocht schmeckt’s immer noch am besten!
Am 14. Februar ist Valentinstag. Doch nicht alle freuen sich darüber – für die einen ist es dem Kommerz zum Opfer gefallener Tag, andere sind alleinstehend und sehen keinen Anlass, gerade am Valentinstag „Liebe“ zu versprühen.
Die Freundschaft feiern
Diesen Termin können wir in unseren Kalendern nicht vergessen, weil einfach so viel im Vorfeld darüber gesprochen wird. Ich bin dafür, diesen Tag der Freundschaft zu widmen. Denn es kann so schön sein, gerade solche Tage zum Anlass zu nehmen, anderen oder einfach nur sich selbst eine Freude zu bereiten. Organisiert euch schon mal ein paar Postkarten mit „herzigen“ Motiven und schickt diese zum Valentinstag mit ein paar netten Zeilen an eure Freunde.
Eine Einladung zum Essen verschicken
Eine andere Möglichkeit ist, diesen Tag zum Anlass zu nehmen und die beste Freundin, den besten Freund oder alle liebsten Freunde zu sich zum Essen einzuladen. Also, wenn das keine Gelegenheit ist, echte Wertschätzung zu zeigen. Natürlich ist das auch für Verliebte eine schöne Geste. Und bitte denkt daran, nicht erst am Abend nach der Arbeit euere Liebsten zu überraschen! Eigentlich sollte die Überraschung bereits zum Frühstück bereitliegen. Auf der Webseite gibt es ganz viele Tipps und Ideen, damit alle einen glücklichen Valentinstag verbringen können – auch Singles!
Probiert das doch diese Rezepte auch mal aus:
Oh là là – Fruchtiger Wintersalat mit Kaki und Ziegenkäse
Garnelen mit Basmati-Minz-Reis und weißer Schokoladensauce
Wie heizt man der Libido ein?
Wusstet ihr, dass eine Studie den Nachweis erbracht hat, dass Männer und Frauen, die viel Fisch essen, mehr Sex haben? So kam bei einer Harvard-Studie heraus, dass Paare, bei denen Meerestiere mindestens zweimal pro Woche auf den Tisch kamen, eine 22 Prozent höhere Sexfrequenz hatten als die, die auf den Konsum von Fisch und Muscheln verzichteten. Fischesser haben also nicht nur mehr Lust, sie haben tatsächlich öfter Sex als andere.
Damit euer Blut so richtig in Wallung kommt, bekommt ihr hier ein paar Tipps:
Aphrodisierende Lebensmittel regen unsere Sinne an wie ein heimliches Versprechen. Ihr Duft, ihr Geschmack, ihre Farbe und sogar ihre Textur flüstern direkt mit unserem limbischen System – dem Ort, an dem Lust, Emotionen und Belohnung entstehen. Endorphine werden freigesetzt, Glückshormone strömen durch den Körper und wir können loslassen. Die Gefäße weiten sich, der Kreislauf kommt in Schwung, ein warmes Kribbeln breitet sich aus – und plötzlich liegt diese prickelnde Spannung in der Luft, die Lust auf mehr macht.
Echte Leidenschaft entsteht nicht nur beim Sex. Damit es passt, muss die Umgebung stimmen: ein bisschen Kerzenlicht, ein schöner Duft, leise Musik, ein schön gedeckter Tisch – und vielleicht noch ein Hauch von Spitze auf der Haut. Wenn wir das machen, wird aus einem Abend ein echtes Erlebnis.
Wenn du mit lustfördernden Zutaten kochst, darf Sinnlichkeit ganz selbstverständlich Teil des Erlebnisses sein. Ob cremige Avocados, feine Austern, Spargel oder Artischocken – sie alle lassen sich wunderbar einsetzen, um den Gaumen zu verführen. Ein Hauch Chili kann für anregende Schärfe sorgen, während Champagner mit seinem leisen Perlen lustvolle Versprechen macht. Vanille aus fernen Ländern betört mit ihrem Duft die Sinne. Auch Erdbeeren, Feigen oder Granatapfel eignen sich als süße Versuchung, Schokolade darf genüsslich auf der Zunge schmelzen, ergänzt von Nüssen oder Beeren. Diese Zutaten sind mehr als bloße Sattmacher – sie laden ein zu mehr Nähe, sanften Berührungen und machen ganz subtil Lust auf einen zweiten Gang.
Wundermittel und Wissenschaft
Wundermittel sind Aphrodisiaka nicht, aber wer will denn an die Liebe immer nur wissenschaftlich herangehen? Fest steht, einige der Zutaten, denen man eine aphrodisierende Wirkung nachsagt, steigern nachweislich die Empfindsamkeit, regen den Kreislauf an, fördern die Durchblutung – und somit auch die Lust.
Wenn du zu einem Rendezvous einladen möchtest, kann ein Menü mit aphrodisierenden Zutaten der perfekte Auftakt sein.
Ich stelle mir ein gelungenes Dinner for two so vor: eine romantische Atmosphäre, tiefe Blicke, spielerisches Flirten – und sich einfach von der entstehenden, knisternden Stimmung treiben lassen.
Wein & Aphrodite – Exklusive Hochzeitsfeiern
Der Mai ist für uns das Synonym für den Frühling, der Freude, des Glücks und der Heiterkeit. Dem Begriff „Wonne“ wohnen all diese Bedeutungen inne. Zahlreiche Volksbräuche wie die Walpurgisnacht, der Maibaum, das Maisingen und die Mairitte feiern dieses Gefühl. Und das himmlisch duftende Maiglöckchen wurde nach ihm benannt. Kein Wunder, dass der Mai in Umfragen als der beliebteste Monat bezeichnet wurde. Auch Paare wollen sich am liebsten in der Zeit von Mai bis September das Jawort geben. Dorit Schmitt bietet mit dem Konzept „Wein & Aphrodite“ ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis für ganz besondere Hochzeitsfeiern an.
Was versteht man unter Wein & Aphrodite?
Wer gerade über der Hochzeitsplanung sitzt und nach einem außergewöhnlichen kulinarischen Highlight für eine kleine Hochzeitsgesellschaft (bis 60 Personen) sucht, sollte mit Dorit Schmitt in Verbindung treten. Sie organisiert mit dem Koch eurer Hochzeitslocation und in Absprache mit euch, dem Brautpaar, ein unvergesslich romantisches Menü, das sie an dem Abend kompetent und humorvoll moderieren. Eine aphrodisierende Zutat in jedem Gang und darauf abgestimmte Weine sind selbstverständlich Teil des beliebten Aromenspiele-Wedding-Konzeptes.









